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Ausstellungen

2. Dezember 2016: Die Hamburger Galerie HOLTHOFF-MOKROSS eröffnet "Paper Works #004"

Gezeigt werden 17 Künstler und ihre Positionen zum Thema „Illustration“: Jutta Bauer / Hamburg, Gaby Bergmann / Hamburg, Larissa Bertonasco / Hamburg, Joseph Beuys / Krefeld, Jens Bonnke / Berlin, Eiko Borcherding / Hamburg, FRANEK / Berlin, Karlotta Freier / Hamburg, Pierre von Helden / Leipzig, Martin Kippenberger / Dortmund, Judith Mall / Hamburg, Til Mette / Hamburg, Jub Mönster / Bremen, Claudia Rößger / Leipzig, Markus Vater / London, Franz Zauleck / Suckow, Muriel Zoe / Hamburg

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20. Oktober 2016: Hans-Eberhard Ernst eröffnet die Ausstellung »Katzen und Katzen und anderes Getier« in der Kulturküche Bohnsdorf

Kommt nach Bohnsdorf! Seht diese einmalige Tierschau zweier poetischer Protagonisten des animalischen Realismus, Regine Röder-Ensikats und Franz Zaulecks The-Best-Of-Bestiarium! Diese zauberhafte Tierwelt finden Sie sonst weder im Tieringer Wald, noch in Tierana oder Tierol.

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20. Oktober 2016: Ausstellung "Katzen und Katzen und anderes Getier"

Am 20. Oktober 2016, 19 Uhr wird in der Kulturküche Bohnsdorf (Dahmestraße 33, 12526 Berlin) die Ausstellung "Katzen und Katzen und anderes Getier" eröffnet. Einleitende Worte spricht Hans-Eberhard Ernst, Zeichner, Illustrator und Grafikdesigner. Regine Röder-Ensikat und Franz Zauleck zeigen Bilder und Zeichnungen von vielen Katzen und einigen anderen Tieren. Das Tier ist zu allen Zeiten ein zentraler Gegenstand der künstlerischen Arbeit.

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18. November 2015: Gerhard Oschatz: "Franz Zauleck hat es geschafft" – Worte zur Eröffnung der Ausstellung "punktpunktkommastrich" in der Berliner Galerie 100

Wenn es ihm zu bunt wird, taucht Zauleck den Pinsel in Schwarz! Wie vom großen Niklas aus dem Tintenfass gezogen, entstehen die Figuren fast von selbst. Ihrem Schöpfer in der Größe ähnlich, sind diese Hominiden leicht gebeugt, sie sind erfahren. Die Fahne der Hoffnung ist eingerollt, das Licht kommt von hinten.

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18. November 2015: Galerie 100 punktpunktkommastrich

Franz Zaulecks Ausstellung mit Arbeiten aus zwei Jahrhunderten zeigt unter dem Titel punktpunktkommastrich freie Zeichnungen, Collagen, Theaterarbeiten, Illustrationen, Skulpturen und Blätter der Online-Einblatt-Zeitungen "Papierkorbzeitung" und "Kuckuck".

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11. April 2014: ATAK und Franz Zauleck - Eröffnung der Ausstellung "Der geheimnisvolle Fremde" im Greifswalder Koeppenhaus

In der Galerie des Greifswalder Koeppenhauses zeigen ATAK und Franz Zauleck vom 12. April bis zum 24. Mai 2014 unter dem Titel "DER GEHEIMNISVOLLE FREMDE" Arbeiten der letzten Jahre. ATAK präsentiert die Illustrationen, die er 2011/12 für Mark Twains Erzählung "Der geheimnissvolle Fremde" geschaffen hat. Franz Zauleck zeigt "Brennholz- und Schrottmasken" zum Thema, die er als Lockerungsübungen - "Ferien vom Papier" – ansieht.

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September 2013: Hans-Dieter Schütt im 211. Heft der "Marginalien" (3.2013) Schnipseljagd “Papier. Korb. Zeit." Die Neue Berliner Papierkorbzeitung” des Franz Zauleck

Die Feststellung, Zeitungen dienten zum Einwickeln, bezieht sich meist fälschlicherweise auf deren Verwendungsmöglichkeit nach dem Gebrauch. Einwickeln – das meint aber doch weit mehr jenen Zweck, warum Zeitungen überhaupt produziert werden. Und obwohl also, um diese Tagesblätter zu erklären oder zu rechtfertigen, nichts weniger am Platze wäre als klassisches Gedankengut, darf trotzdem Goethe zum Zitat kommen: “Der Zeitungsschreiber selbst ist wirklich zu beklagen,/ Gar öfters weiß er nichts, und oft darf er nichts sagen.”

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17. April 2013: Reinhardt Gutsche "Visuelles Kabarett in Baumschulenweg"

Kern der „Neuen Berliner Papierkorbzeitung“ und damit der Ausstellung ist und war es, scheinbar Unzusammenhängendes zu verknüpfen und in neue kontextuelle und interpretatorische Zusammenhänge zu stellen.

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5. April 2013: Jürgen Rennerts Laudatio zur Vernissage der Ausstellung "Papier. Korb. Zeit" in der Kulturbundgalerie Berlin-Baumschulenweg

Es galt, ein Blatt herzustellen, das das Vergängliche und das Endgültige ausbalanciert, das Schwere deutlich und Erleichterung möglich macht.

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12. März 2013: Jürgen Rennerts Vorwort für den Katalog "Papier. Korb. Zeit. - 300 Mal Papierkorbzeitung"

Das Wort Kanaille meint noch immer, wovon es sich herleitet: den Hund und all das, was seiner Art gleichermaßen unzutreffend wie böswillig unterstellt wird. Bei Arthur Schopenhauer, einem der Lieblingskommentatoren der nunmehr hingeschiedenen »Neuen Berliner Papierkorbzeitung« liest sich: »Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man ohne Misstrauen schauen kann?«

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10. April 2013: Hans-Dieter Schütt "Bissiges Leben nah an der Löschtaste" Zur Ausstellung Papier. Korb. Zeit.

In 300 Blättern war Zauleck ein Collagist im Geiste Tucholskys, ein Pfiffikus des politischen Witzes, den jeder studieren sollte, der Links mit intelligenter Schärfe und drastischer Deutlichkeit verbindet. Alte Fotos und Postalien, Comicszenen und aktuelle Meldungen - Zauleck inszenierte Zeitung als Bilderbogen des Grotesken, Dämonischen, Absurden in Politik und Gesellschaft; dreihundertmal Satire mit Biss.

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27. Mai 2010: ATAKs Rede zur Ausstellung „ich mich auch – Arbeiten aus zwei Jahrhunderten" in der Galerie ratskeller (rk) im Rathaus Berlin-Lichtenberg

Wie viele in der Runde wissen, ist Franz Zauleck ein unterhaltsamer Erzähler. Es gibt von ihm die großartige und bewusst tiefgestapelte Geschichte, dass er, als ein Berliner der immer in Berlin lebte und wohnte, vielleicht mehr ein Provinzler ist, weil sein Bewegungsradius und seine damit erlebten Abenteuermöglichkeiten weitaus geringer sind, als jemand der erst die hunderte von Kilometer aus einem winzig kleinen Kaff im entfernten Allgäu überwinden musste, um endlich die Hauptstadt und dann einen ihrer vielen Bezirke, wie Mitte, Wedding oder Neukölln, zu erreichen. In seinen 60 Jahren hat es Franz Zauleck gerade mal vom Geburtsort Pankow bis nach Lichtenberg geschafft. Dies bedeutet 0,2 Kilometer pro Jahr. Da halte ich mit meinen 90 Kilometern von Frankfurt an der Oder bis in den Prenzlauer Berg ihm gegenüber unmissverständlich den Rekord.

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16. Oktober 2006: "Jede Farbe - Hauptsache schwarz, schwarze Zeichnungen auf weißem Papier" Brechtzentrum Berlin

Rede von Gerhard Oschatz zur Eröffnung der Ausstellung am 16. Oktober
„... Die Hoffnung lag im Weg wie eine Falle./Mein Eigentum, jetzt habt ihrs auf der Kralle./Wann sag ich wieder mein und meine alle.„ Franz Zauleck ist ein guter Freund und bringt mir immer etwas mit, wenn wir zum Unterricht an einen ungenannten Ort nach Norden fahren. Diesmal war es ein Gedicht ...

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April 2005: "Alles selbst gemacht", Arbeiten aus 3 x 7 Jahren, Galerie Grünstraße in Berlin-Köpenick

Rede von Gerhard Oschatz zur Eröffnung der Ausstellung
„Erfahren kommt mit den Jahren“ ruft der Kuckuck im Zwölfminutenwald. Mit meinem Fahrrad war ich zwei Tage zuvor über den Lenker gegangen. So humpelte ich zum Vorgespräch...

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